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Der WBV ist mit dem Kantonsbudget nicht zufrieden

Auch wenn das Kantonsbudget auf den ersten Blick ausgewogen zu sein scheint, hält es einer eingehenden Überprüfung nicht stand.

Die Investitionen sind nämlich stark gekürzt worden und die zusätzlichen Beträge für die Rhonekorrektion genügen nicht, um diese Kürzungen zu kompensieren. Zudem wird beim Strassenunterhalt gespart, obwohl sich die Strassen in einem bedenklichen Zustand befinden: 36 % des Strassennetzes entspricht nicht mehr dem Standard.

Der WBV gelangt an die Ratsmitglieder, damit das Budget korrigiert wird und insbesondere für den Strassenunterhalt vernünftige Beträge zur Verfügung gestellt werden, da dieser Unterhalt für die Sicherheit und den Komfort der Strassennutzer sowie für die Attraktivität des Wallis von entscheidender Bedeutung ist.

Ein Betrag von zusätzlichen CHF 20 Millionen wurden für die Strassen beantragt, was einer Senkung von 40 % im Vergleich zu 2015 entspräche.