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Präsentation

Die Pensionskasse des Baugewerbes des Wallis (PKBW) hat zum Ziel, die Angestellten der angeschlossenen Arbeitgeber des Bauhauptgewerbes und des Plattenlegergewerbes zu versichern und ihnen Alters-, Invaliditäts- und Todesfallleistungen zu erbringen.

Die PKBW ist 1982, kurz vor dem Inkrafttreten 1985 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG), gegründet worden. Sie hat zum Ziel, den Mitgliedern die Erfüllung der Mindestvorschriften gemäss Gesamtarbeitsvertrag (GAV) GVBW zu garantieren.

Auf der Grundlage eines Vorsorgeplans im Bi-Primat bietet sie Leistungen an, die insbesondere im Bereich der Altersguthaben über dem Minimum des BVG liegen. Ihr Umwandlungssatz beträgt nämlich 7% für das gesamte Altersguthaben, obwohl zahlreiche andere Institutionen nur 6.8% auf dem Minimum des BVG und weit unter 6% auf den überobligatorischen Anteil anbieten. Die Invaliditätsleistungen sind oft ebenfalls grosszügiger, da sie in % des letzten versicherten Lohns berechnet werden.

Mit ihren qualitativ hochstehenden Leistungen, die über dem strikten gesetzlichen Rahmen liegen, hat die PKBW das Vertrauen ihrer Versicherten erlangt. Sie deckt über 75% ihres Tätigkeitssektors ab. So ist sie im Verlauf der Jahre in eine wichtige Marktposition aufgestiegen.

Die PKBW befindet sich in einer ausgezeichneten finanziellen Lage. Dank einer straffen Verwaltung ihres Vermögens verfügt sie über eine vollständige Reserve und kann trotz der Börsenschwankungen zuversichtlich in die Zukunft blicken. Diese Situation ermöglicht der Kasse vorausschauend insbesondere regelmässig ihren technischen Zinssatz zu senken und so die demografische Entwicklung und den langfristigen Rückgang des Ertrags zu berücksichtigen.