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Präsentation

Die Stiftung RETABAT will den älteren Arbeitnehmern des Bauhauptgewerbes und der Plattenleger-Unternehmungen ein würdiges Ende ihrer beruflichen Laufbahn gewährleisten, indem sie Leistungen für die vorzeitige Pensionierung vor dem ordentlichen AHV-Alter im Sinn des Bundesgesetzes über die Alters und Hinterlassenenversicherung erbringt.

Die Stiftung RETABAT ist im Jahr 2000 gegründet worden und ist im Wallis tätig. Sie hat eine Vorreiterrolle eingenommen, denn ihr Modell ist in der ganzen Schweiz übernommen worden. Die Stiftung ist bei der Westschweizer BVG- und Stiftungsaufsichtsbehörde AS-SO eingetragen. Sie beteiligt sich allerdings nicht an der Durchführung der durch das BVG eingeführten obligatorischen beruflichen Vorsorge, da sie vorgezogene Leistungen anbietet. Die Kasse wird jedoch nach sämtlichen Prinzipien der obligatorischen beruflichen Vorsorge hinsichtlich der Strenge des Managements, der Kontrollen und der Überwachung der Risiken verwaltet. Im Jahr 2014 hat die RETABAT das Finanzierungsmodell der Verteilung des Vorsorgekapitals eingeführt. Dieses verpflichtet die Kasse dazu, genügend Reserven zu bilden, damit die Finanzierung sämtlicher künftiger Leistungen garantiert ist.

Die Arbeitnehmer, die dem GAV RETABAT unterstellt sind und bei einem Unternehmen arbeiten, das Mitglied der Stiftung ist, können frühestens fünf Jahre vor dem AHV-Alter von einer Frühpension profitieren. Die übrigen Angestellten können, wenn das Mitgliederunternehmen sie freiwillig angeschlossen hat, frühestens drei Jahre vor dem ordentlichen Rentenalter Leistungen beziehen.

Die Stiftung ist eine der Sozialkassen, die vom Walliser Baumeisterverband (WBV) verwaltet werden. Sie versichert über 800 Unternehmen mit mehr als 10'000 Angestellten, die im Wallis arbeiten.